Mit Doris Simon, bis vor Kurzem Korrespondentin des Deutschlandfunks (DLF) in Washington D.C., jetzt in der Hauptredaktion, Siebo Janssen, Politik- und Europa-Experte, und Frank Leeb, Leiter des Europe Direct Magdeburg. Die Administration der Vereinigten Staaten unter Präsident Donald Trump ist nun ein Jahr im Amt. Trump und seine Gefolgsleute, wie Vizepräsident, J.D. Vance, kündigen die Grundlagen der transatlantischen Partnerschaft auf. Im Inneren werden ganze Behörden „im Vorbeigehen“ abgewickelt, Mitarbeiter in Washington usw. in Scharen entlassen, Einwanderer ohne Papiere verfolgt. Ein Skandal jagt den nächsten. Gewissheiten, die vermeintlich ewig halten, wie ein festes Wertegerüst, das den Westen stützt, sind von gestern und gelten nicht mehr. Oder vielleicht doch noch? Die USA selbst scheinen so polarisiert wie nie. Was bedeutet die Politik der neuen US-Administration für Europa und die Welt? Wie können sich Brüssel, aber u.a. auch Paris und Berlin gegenüber Washington neu aufstellen? Wir stellen die Frage, ob Europa – angesichts eines US-Präsidenten Trump und seiner Entourage – in Zukunft mehr auf eigenen Füßen stehen muss und ob es das überhaupt bewerkstelligen kann. Unsere beiden Experten stehen dabei Rede und Antwort. Diskutieren Sie mit!

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